Sicherheit im Straßenverkehr

Die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein typisch deutsches Schlüsselwort, damit auch Medien mal über ihren Tellerrand schauen – mit Lohndumping, miesen Arbeitsbedingungen und Co. kriegt man eine deutsche Medienanstalt nicht gelockt!

Sicherheit, wie erreicht man die?
Da gibt es zum einen die Möglichkeit, ganze Berufszweige als unfähig abzustempeln und an Stelle von fähigem Personal dann Assistenzsysteme verpflichtend einzuführen.
Das ist die derzeit aktuelle Masche von EU und Wirtschaft, bloss nicht nachgeben, bloss nicht ein- und zugestehen, dass in den Speditionsfirmen etwas mächtig daneben läuft und die Regierungen dieses nicht nur zulassen, sondern auch noch fleißig unterstützen.

Dann gäbe es die Möglichkeit, das sogenannte Fahr- und Fachpersonal nicht nur zu schulen, und zwar realitätsnah, sondern es zudem in der täglichen Arbeitsanforderung zu entlasten!
Jawohl, entlasten. Ein in Deutschland tätiger Berufskraftfahrer hat täglich zwischen 9 und 11 Stunden Pause, dazwischen steht er nahezu pausenlos unter Dauerstrom!

LKW steuern, in viel zu engen Betriebshöfen rangieren, beladen, entladen, sichern, Frachtpapiere erstellen und checken, Routenplanung, Staus, rücksichtslose Verkehrsteilnehmer, Polizei- und BAG-Kontrollen, ständiges Ankämpfen gegen Vorurteile, Parkplatznot, egozentrische Vorgesetze, wochenlanges Fernbleiben von der Familie, zu kleine LKW-Fahrerhäuser, Nachtfahrerei, Schlafen auf lauten Straßen und Rastplätzen, das bei Temperaturen jenseits der 30°, und das alles zu einem Lohn, der auf die Stunde umgerechnet fast immer im sittenwidrigen Bereich tendiert.

Was tut der Staat dagegen? Er unterstützt durch weitere Lockerungen der Kabotageregelungen (Kabotage regelt, wieviele Transporte ausländische Unternehmen in DE tätigen dürfen, bevor sie wieder ins eigene Land zurück müssen) diesen Dauerstress, das Lohndumping, und die immer größer werdende Kluft zwischen den Kollegen! All das sind Faktoren, die ein LKW-Fahrer auf deutschen Straßen belasten und beschäftigen, ständig begleitet von Zukunftsangst und Müdigkeit, was die Sicherheit im Straßenverkehr massiv gefährdet!

Die Hells Truckers gründen sich derzeit neu in einem Verein, um diesen Faktoren massiv entgegen zu wirken,
den Medien zu zeigen, was die WAHREN Gründe sind,
den Automobilclubs zu zeigen, wie sich die eigenen Schäfchen verhalten,
dem Staat zu zeigen, dass die unterste Akzeptanzgrenze nicht nur erreicht ist, sondern schon unterschritten ist,
und den Firmen zu zeigen, dass die Loyalität deutscher Kraftfahrer ihre Grenzen hat!

Preiskämpfe, auf dem Rücken von Fahrern ausgetragen, schaden auf langer Sicht nicht nur dem Gewerbe selbst, sondern auch dem Verbraucher, und erst Recht dem Verkehr und der Sicherheit.

Mehr Menschlichkeit zeigen !!!

Ich sag es mal mit einem Video, Teddybär Kanal eins vier …

Mag sein, dass das in der heutigen Zeit kitschig wirkt, aber genau das brauchen wir wieder.
Kollegen, die sich Zeit nehmen für andere, die der Öffentlichkeit zeigen, dass auch wir “nur” Menschen sind.
In diesem Sinne …

Vereinslogo, die Abstimmung

In der offenen Facebookgruppe findet gerade die Abstimmung statt, wie das spätere Logo des Vereins aussehen soll.

Dieses Logo dient in erster Linie der Präsentation nach aussen, der Öffentlichkeitsarbeit, ist also “allgemeinverträglich” zu halten, um nicht bereits durch das Logo vor verschlossenen Türen zu stehen!
Mit dem Verein soll etwas erreicht werden – für den Protest bleibt die Gruppe. ;)

Die späteren Mitglieder des Vereins können selbstverständlich das Gruppenlogo der offenen Gruppe weiterhin benutzen – dieses dient nach wie vor dem Protest.

Update:
Bild 2 wurde gewählt.
Das obige ist noch NICHT das offizielle Bild, es diente lediglich als Vorlage!

Sponsoren gesucht

Die Hells Truckers entwickeln sich prächtig weiter.
Waren noch vor 4 Wochen gerade mal 700 Mitglieder mit dabei, sind es nun schon über 1.100, die die Ziele der Hells Truckers auf der Fahne zu stehen haben.
Die Hells Truckers stehen nun vor der Vereinsgründung, um auch auf anderen Ebenen tätig werden zu können, wie beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit, das Gewinnen von Firmen für die eigene Sache, das Einbringen von Denkanstössen in der Politik, das Organisieren von realistischen Weiterbildungsmaßnahmen und und und.

Dies alles ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch kostenintensiv, und parallel dazu wollen wir so viel Aufmerksamkeit wie nur eben möglich erregen.
Aus diesem Grunde suchen wir ab sofort Sponsoren, die beispielsweise Shirts etc bedruckt zur Verfügung stellen, natürlich gerne mit sichtbarem Sponsoring.

Kraftfahrer sind die Schaltstelle zwischen den Kunden und Unternehmen sowie der Öffentlichkeit – ein Sponsoring käme daher auf jeden Fall gut an, es würden alle Seiten davon profitieren.

Auch werden noch Merchandise-Artikel zur Bewerbung des Vereins benötigt – Unternehmen, welche sich hier in der Lage sehen dieses zu unterstützen, melden sich bitte per eMail, welche im Impressum hinterlegt ist.