Nun auch mit Forum

Das Forum der Hells Truckers ist nun eröffnet!
Ich möchte alle Hells Truckers bitten, nach Möglichkeit erst im Forum zu posten, damit auch die Leute ausserhalb von Facebook die Aktivitäten nachvollziehen können. ;)
Das Profilbild nimmt sich die Software von de.gravatar.com, dort bitte mit der gleichen eMail-Adresse anmelden, wie auch hier im Forum.
Zum Posten muss man sich einmalig registrieren – hier bitte einen eindeutig zuordnungsbaren Nick hinterlegen, dieser wird später in den Beiträgen angezeigt.
Ich füge demnächst noch Facebook-Funktionalität hinzu, damit die Beiträge aus dem Forum auch bei Facebook geteilt werden können. :)
So, und nun viel Spaß.

PS: Die Admins mögen sich bitte schnellstmöglich registrieren, damit ich sie auch hier als Mod hinterlegen kann. ;)

Die Hells Truckers sind KEINE Supporter!!!

Aus gegebenen Anlass muss ich es hier an dieser Stelle nochmals wiederholen, da sich offensichtlich Stimmen innerhalb irgendwelcher Motoradclubs erheben, welche das Logo als Support für die Hells Angels sehen.

NEIN, DIE HELLS TRUCKERS sind weder Supporter der Hells Angels, noch sympathisieren die Hells Truckers mit den Hells Angels oder einem anderen Motorradclub!

Die Farbgebung des Logos ist rein optischer Natur, und hat NICHTS mit einem Motorradclub zu tun, gestern nicht, heute nicht, und auch morgen und später nicht.

Die Hells Truckers distanzieren sich mit allem Nachdruck von irgendwelchen Motorradclubs und deren Tätigkeiten.

Die Hells Truckers sind ein Grüppchen rechtschaffender LKW-Fahrer, überwiegend aus dem deutschen Raum, welche es sich auf die (nicht vorhandene) Fahne geschrieben haben, das Image unseres Berufs positiv durch Eigenhandlung zu verändern, indem die Gemeinschaft untereinander gepflegt, ausgebaut und zelebriert wird, der Umgang mit den Kunden stets freundlich abläuft, und man im Straßenverkehr den §1 der StVO praktisch anwendet.
Die Hells Truckers überholen nicht sinnlos mit weniger als 5 km/h Differenz, und auf 2spurigen Autobahnen garnicht.

Hells Truckers treten stets sauber und ordentlich auf und halten sich an die jeweils anwendbaren Gesetze – all das hat NICHTS mit einem Support für irgendeinen Motorradclub zu tun!

Das einzige, was an einen Club im allgemeinen erinnern KÖNNTE, ist die zuvor erwähnte Gemeinschaft untereinander!

Ich möchte alle Mitglieder, Vorstände, Vorsitzende, Befürworter und Familienangehörige solcher Motorradclubs freundlichst bitten, dieses zu akzeptieren und uns in unserem Vorhaben, in unserem Beruf ein Statement zu setzen, nicht zu boykottieren, danke.

Hells Trucker – All for one – one for all!

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“Hells Truckers”, was soll das?

Der Totenkopf steht für das, was viele anderen Verkehrsteilnehmer meinen wahrzunehmen, nämlich einen egoistischen/hirntoten LKW-Fahrer, der durch seine reine Existenz bereits eine Gefährdung darstellt. Mit anderen Worten, der Totenkopf ist pure Provokation, denn LKW-Fahrer sind in den seltensten Fällen weit über Maß egoistisch und/oder gar hirntot!  Weiterlesen

Niemand sagt dass es leicht ist

Jeder, der bei der Bundeswehr (alternativ Volksarmee) war, kennt noch so wichtige Werte wie Kameradschaft und Zusammenhalt, das familiäre Handeln und Denken, und wenn ich ganz ehrlich bin, das hat mir damals unheimlich gefallen.

Dazu gehört aber auch sowas wie Disziplin und Selbstkontrolle, Anstand und Respekt, und ich weiss nur zu gut, dass es immer mal Tage gibt, an welchen man grundsätzlich alles in Frage stellt, weil wirklich alles und jeder (gefühlt) gegen einen ist. Dementsprechend sucht man nach einem Ventil für seinen Frust, der sich gerade bei Berufskraftfahrern nahezu immer aufbaut, zwangsweise.

Diesen allgemeinen Frust, der meist in erster Linie direkt mit dem Job zusammenhängt, lässt man dann meist bei denen ab, die entweder im gleichen Boot sitzen, oder alternativ gerade zur Hand sind, also Kunden, Autofahrer, Fussgänger, egal an wem, Hauptsache man fühlt sich selbst danach besser, und gerade wir LKW-Fahrer können das echt verdammt gut, das Anmaulen anderer Personen; das ist dem Job geschuldet, in welchem man selbst kaum noch Respekt, Akzeptanz oder zumindest Zuspruch erntet.

Aber genau das ist auch der Punkt, an welchem wir uns selbst immer häufiger ein Bein stellen, denn dieses “Gemaule” nimmt die Öffentlichkeit, der Kunde und die Familie sehr wohl wahr. Die Familie mag da durch die Nähe zu dem Beruf vielleicht noch begreifen, dass der Beruf des Berufskraftfahrers alles andere als easy und stressfrei ist, aber Aussenstehende haben dafür kein Verständnis, nur zu selten weiss diese, unter welchen Umständen heute ein Berufskraftfahrer seine paar Taler verdient, und bei dem Verhalten der meisten Kollegen verwundert es auch nicht, dass unser Ansehen immer weiter sinkt.

Wir alle wollen mehr Respekt in der Öffentlichkeit, mehr Akzeptanz für unsere Tätigkeit, und vor allem die eine oder andere Last von unseren Schultern genommen bekommen, aber das setzt auch voraus, dass wir uns nicht wie die Axt im Walde verhalten, weder den Kunden und Autofahrern gegenüber, noch unter uns!
Wir haben alle das gleiche Ziel und die gleiche Bürde – warum also spielen wir uns untereinander auch noch auf wie Gockel im Hahnenkampf?

Die guten Zeiten sind vorbei, und niemand will mehr hören, wie toll es doch früher war, denn das hilft heute niemanden in seiner Lage weiter.
Um etwas zum Guten verändern zu können, gibt es u. a. die Iniatitive “Actie in de Transport”. Die Ziele dieser Iniatitive sind gut und ehrenwert, aber auch diese Gruppe hat das Problem, dass Werte wie Zusammenhalt nebensächlich sind. Hier gibt es einen kleinen harten Kern, welcher sich echt nahezu übermenschlich neben dem Job dafür engagiert, während andere die Sache schon schlechtreden, bevor überhaupt etwas passiert ist.

Ich habe die Gruppe Hells Truckers gegründet, weil ich die Nase von diesen ständigen Einzelkämpfen auf verlorenem Posten gestrichen voll habe.
Die Hells Truckers zeichnen SICH SELBST dadurch aus, dass man sich gegenseitig respektiert, vernünftig wie erwachsene Menschen miteinander umgeht, und vor allem dadurch einen Zusammenhalt schafft, der unter den LKW-Fahrern echt selten geworden ist.

Die Iniatitive Actie in de Transport wird inhaltlich von den Hells Truckers unterstützt, allerdings ist der Ansatz des Ändernwollens ein anderer, nämlich das Ablegen schlechter Angewohnheiten bei sich selbst, um eine starke Gruppe zu werden.

Stark deshalb, weil es zukünftig noch eine Menge Niederschläge geben wird, und es nichts bringt, sich dann gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben, oder gar die Sache in Frage zu stellen. Stark für uns, denn eine Gruppe, die sich selbst zusammenhält, muss nicht wie ein Kindergarten geleitet werden, sondern achtet von sich darauf, dass nichts aus dem Ruder läuft.

Die Hells Truckers stehen füreinander ein, man hilft sich gegenseitig, ja man identifiziert sich mit der Gruppe und dem Zusammenhalt.

Niemand sagt dass es leicht ist, sich und seine Ansichten/Gewohnheiten zu ändern, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, aber es ist auch nicht unmöglich, mal etwas an sich zu arbeiten. Wir alle wollen positive Veränderungen sehen, und warum soll sich alles um uns herum ändern, und wir bestehen darauf, weiterhin unverändert weitermachen zu wollen? ;)

Liebe Kollegen. Wir die Hells Truckers leben es derzeit vor, es funktioniert bestens, und es tut auch garnicht weh!
Jeder bringt sich ein, sagt was er sagen will, und das auf einem Niveau wo es auch Spaß macht, sich mit anderen zu unterhalten!

Jeder kann ein Hells Truckers sein wenn er denn will, dazu bedarf es keiner Mitgliedschaft, eines Beitrages, oder eines Produkts – lediglich die Einsicht, dass es so wie bisher nicht weitergeht, und etwas Selbstdisziplin und Achtung anderen gegenüber hat noch niemandem geschadet.

Werde ein Hells Truckers, ändere zuerst Dich bevor Du andere in die Pflicht nimmst, damit wir dann gemeinsam unser aller Ziel erreichen können!

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